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13. Ausgabe des Ausserordentlichen Gebetes aller Kirchen 13/05/2016

DIE NÄCHSTE AUSGABE DES AUSSERORDENTLICHEN GEBETES ALLER KIRCHEN, DES GROSSEN FÜRBITTEGEBETES FÜR UNSERE ZEIT, WIRD AM 19. JUNI 2016 IM PATRIARCHALEN EXARCHAT DER MARONITISCHEN KIRCHE IN JERUSALEM, AM PFINGSTFEST DES JULIANISCHEN KALENDERS, DEM VIELE ÖSTLICHE KIRCHEN FOLGEN, STATTFINDEN. IN UNSEREN SCHWIERIGEN ZEITEN WIRD ES EIN BESONDERS FEIERLICHES UND BEDEUTUNGSVOLLES ANRUFEN DER BARMHERZLIGKEIT GOTTES UND SEINES HEILIGEN GEISTES SEIN, DAMIT ALLE DINGE UND ALLE HERZEN NEU WERDEN.

MAronite Pentecost icon
Die 13. Ausgabe des Ausserordentlichen Gebetes aller Kirchen für Versöhnung, Einheit und Frieden wird am 19. Juni 2016 um 18 Uhr Heiliglandzeit im Maronitischen Partriarchalischen Exarchat von Jerusalem gehalten werden. Es fällt zusammen mit der Feier des Pfingstfestes nach dem Julianischen Kalender, dem viele östliche Kirchen folgen. Das Ausserordentliche Gebet vom 19. Juni 2016 ist Gast der Maronitischen Kirche, die es auch gestaltet. Sie ist eine östliche, katholische Kirche mit syrischem Ritus, die in völliger Einheit mit der Römisch katholischen Kirche steht und die von Ihrer Exzellenz Mons. Moussa El-Hage, dem Maronitischen Erzbischof und Patriarchalen Exarchen von Jerusalem, Palestina und Jordanien geleitet wird.

Seit 2010 rufen die Kirchen von Jerusalem immer wieder alle Christen in der Welt und alle Personen guten Willens auf, sich in einem grossen Fürbittegebet für unsere Zeit zusammenzufinden. Sie halten das Gebet abwechslungsweise und sie nehmen teil an den Gebeten, die von den andern Kirchen organisiert werden. In Jerusalem sind die Kirchen einander auf eine einzigartige Weise nahe, da sie alle bei den Heiligen Stätten zugegen sind. Das Ausserordentliche Gebet aller Kirchen für Versöhnung, Einheit und Frieden, das in Jerusalem beginnt und sich von dort aus weiter verbreitet, beruht auf dem Glauben der Kirche von Jerusalem an ihre Berufung, der Ausgangspunkt der Kirche zu sein und zu bleiben. Das Charisma der ersten Pfingsten bestimmt sie dazu, im Hinblick auf ihre völlige Einheit zu leben, weil alle gemeinsam an den Heiligen Stätten der Erlösung der Menschheit gegenwärtig sind.

In dieser Zeit von schrecklichen Anfeindungen, die viele Personen, besonders aber viele Christen in der Welt und insbesondere im Nahen Osten, der Wiege des Christentums, erleiden, soll das Gebet vom 19. Juni 2016 ein feierliches Anrufen von Gottes Barmherzigkeit sein und für das Kommen des Heiligen Geistes, der alle Dinge und alle Herzen neu macht. Das Gebet wird nach dem Ritual der Pfinstfeier gehalten werden mit der Anrufung für das Kommen des Heiligen Geistes auf unsere Welt und auf unsere Zeit.

Flyer EP 19 Juen 2016 English
Die Feier wird eine Prozession aller Kirchenoberhäupter von Jerusalem oder ihrer Vertreter auf das Dach des patriarchalischen Exarchats einschliessen, das mitten in der Altstadt von Jerusalem liegt mit einer wunderbaren Aussicht auf die Heilige Stadt, insbesonders auf die Basilika des Heiligen Grabes, oder die Basilika der Aufersteheung (Anastasis), die an der Stätte, wo Christus am Kreuz gestorben und auferstanden ist, gebaut wurde. Vom Dach aus werden sie am Schluss den Segen für alle Teilnehmer geben und gemeinsam auch kleine Wasserflaschen segnen, die als Symbole des Heiligen Geistes verteilt werden, Zeichen für die Kraft, die in schwierigen Zeiten vom Heiligen Geist her kommt.

Wie bei den vorhergehenden Ausgaben des Ausserordentlichen Gebetes sind alle Kirchen von Jerusalem und alle Christlichen Gemeinschaften, insbesondere ihre Hirten persönlich eingeladen, an der Gebetsfeier teilzunehmen. Um es allen Menschen auf der Welt möglich zu machen, sich dem Jerusalemer Gebet in geistiger Verbundenheit anzuschliessen, wird dieses von Christlichen Fernsehkanälen direkt oder zeitversetzt übertragen werden, im Mittleren Osten, in Europa, in Nord-und Südamerika und vielleicht in Asien und Australien, in sechs verschiedenen Sprachen. Ein Dokumentarfilm über die gastgebende Maronitische Kirche wird der Übertragung folgen.

Die Übertragung der Ausserordentlichen Gebetsinitiative wird koproduziert als Unterstützung der Kirchen und Gemeinschaften von Jerusalem von der “Vereinigung für die Förderung der Ausserordentlichen Gebetsinitiative“ (APEPI) und vom Christlichen Medienzentrum (CMC) von Jerusalem, die ihrerseits unterstützt werden durch besonders engagierte christliche Fernsehkanäle wie Cancao Nova, Noursat-Télélumière.

Announced Broadcasters:
TV 2000 evening of 19 June 2016 (Italy) - Telelumière 6pm local time (Lebanon and Middle East) - KTO 5 pm local time (France) - Maria Vision (Mexico & South America, possibly Spain, Italy) – EWTN (USA & South America , Germany 5 pm) - Cancao Nova (Brasil, Portugal) - Exodus TV (Slovenia) - Bonum TV (Hungary) - Salt & Light (Canada and North/South America) - JN19 TV (Peru)- Cetelmon TV (Spain) - Laudato TV (Croatia) - Trinity Communication Network (Trinity & Tobago) - Copt TV 6 pm local time (Egypt) - Suyapa TV (Honduras) - Regina Web Radio




Zwölftes ausserordentliches Gebet und Gebetswoche für die Einheit der Christen 27/01/2015

DIE NÄCHSTE AUSGABE DES AUSSERORDENTLICHEN GEBETES ALLER KIRCHEN, DES GROSSEN FÜRBITTEGEBETES FÜR UNSERE ZEIT, WIRD AM 28. JANUAR 2015, UM 17H, ZEIT VON JERUSALEM, IN DER GETHSEMANI-BASILIKA (DIE AUCH BASILIKA DER AGONIE CHRISTI GENANNT WIRD) STATTFINDEN. SIE FÄLLT ZUSAMMEN MIT DER GEBETSWOCHE FÜR DIE EINHEIT DER CHRISTEN IN JERUSALEM UND IST DEM THEMA DER OEKUMENISCHEN ERFAHRUNG DES LEIDENS GEWIDMET


Gethsmeane
Die 12. Ausgabe des Ausserordentlichen Fürbittegebetes aller Kirchen für die Versöhnung, die Einheit und den Frieden wird am 28. Januar 2015 um 17 Uhr, Heiliglandzeit, in der Gethsemani- Basilika (die auch Basilika der Agonie Christi genannt wird) stattfinden. Sie fällt zusammen mit der Gebetswoche für die Einheit der Christen in Jerusalem. Gastgeber und Organisator des Fürbittegebetes vom 28. Januar 2015 ist die Franziskanische Kustodie des Heiligen Landes, der die Wache der Heiligen Stätten von der römisch-katholischen Kirche, oder der Lateinischen Kirche, anvertraut ist. Der Hochwürdige Kustos des Heiligen Landes, Pater Pierbattista Pizzaballa, wir ihm vorstehen.

Seit mehreren Jahren rufen die Kirchen von Jerusalem regelmässig alle Christen der Welt und alle Menschen guten Willens auf, mit ihnen an einem grossen Fürbittegebet für unsere Zeit teilzunehmen. Sie veranstalten das Gebet abwechslungsweise und nehmen auch Teil an den Gebeten, die die andern Kirchen durchführen. Sie vereinigen sich auch seit Jahrzehnten anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen. In Jerusalem sind die Kirchen einander in der Tat besonders nahe, da sie alle bei den Heiligen Stätten versammelt sind. Zusätzlich gibt es eigene Liturgien für den Dienst der Heiligen Stätten, die in allen Traditionen gegenwärtig sind und zusammen eine einzige „Tradition von Jerusalem“ bilden. Die Kirchen von Jerusalem erinnern sich oft daran, dass die Trennungen der Kirche nicht von Jerusalem ausgingen, sondern von aussen gekommen sind. Durch die Gnade des Herrn kann man in der Heiligen Stadt nicht ohne Erstaunen, und mehr als anderswo, das Geheimnis der einzigen Kirche Christi in ihrer Vielfalt betrachten. Das Ausserordentliche Fürbittegebet aller Kirchen für die Versöhnung, die Einheit und den Frieden, ausgehend von Jerusalem, ist begründet auf dem Glauben der Kirche von Jerusalem an ihre Berufung, Ausgangspunkt der Kirche zu sein, insbesondere Ausgangspunkt für ihre Einheit, gestützt auf das grosse Charisma der ersten Pfingsten.

In dieser Zeit schrecklicher Prüfungen für viele Christen der Welt, im Besonderen für diejenigen des Mittleren Ostens, der Geburtsstätte des Christentums, wird das Thema des Gebetes vom 28. Januar 2015 die oekumenische Erfahrung des Leidens sein. In ihrem kürzlichen gemeinsamen Gebet in der Grabeskirche haben Papst Franziskus und Patriarch Bartolomäus sich darauf bezogen. Die Basilika von Gethsemani, die an der Stelle erbaut wurde, wo die Passion Christi ihren Anfang nahm, wo er dem Vater sein Hohepristerliches Gebet darbrachte, ist ein Heiligtum, das besonders geeignet ist, dieses Gebet zu beherbergen und für die Kirche Jerusalems ein sinnvoller Ort, in Verbundenheit mit dem leidenden Leib Christi für ihn zu beten.

Während der Feier werden die Häupter der Kirchen von Jerusalem
Flyer 28.1.2015
in einer Prozession ihren Gläubigen Olivenzweige aus dem Garten von Gethsemani überreichen. Am Ende des Gebetes werden Olivenölfläschchen, die von allen Kirchen gesegnet werden, verteilt als Erinnerung an die Taufölung jedes Christen, die ihn dafür stärkt, in die Fussstapfen Christi zu treten, der Priester, Prophet und König ist – bis zum Martyrium.

Wie anlässlich aller vorausgehenden ausserordentlichen Fürbittegebete sind alle Kirchen von Jerusalem und alle christlichen Gemeinschaften, vor allem ihre Hirten, persönlich eingeladen, der Feier beizuwohnen. Um es allen Personen auf der Welt möglich zu machen, in geistiger Verbundenheit am Gebet von Jerusalem teilzunehmen, wird dieses direkt oder zeitlich versetzt auf den christlichen Fernsehkanälen des Mittleren Ostens, Europas, von Nord-und Südamerika und vielleicht Asiens und Australiens übertragen, mindestens in 6 Sprachen. Ein Dokumentarfilm zur Kustodie des heiligen Landes, der Gastgeberin dieser Ausgabe des Gebetes, wird der Übertragung folgen.

Die Übertragung des ausserordentlichen Gebetes wird zugunsten der Kirchen und Gemeinschaften von Jerusalem mitgetragen von der Vereinigung für die Verbreitung der Initiative für das Ausserordentliche Gebet (APEPI) und vom Christlichen (vormals Franziskanischen) Medienzentrum in Jerusalem (CMC). Sie werden ihrerseits unterstützt von christlichen Fernsehkanälen, die sich besonders intensiv dafür einsetzen wie Cancao Nova, Noursal Telelumière und Maria Vision.



11. Ausgabe des Ausserordentlichen Gebetes Anglikanische Kathedrale St.George in Jerusalem 21/05/2014

DIE NÄCHSTE AUSGABE DES AUSSERORDENTLICHEN GEBETES ALLER KIRCHEN – EIN GROSSES FÜRBITTEGEBET FÜR UNSERE ZEIT - WIRD AM 7. JUNI 2014, AM VORABEND DES PFINGTFESTES, GEHALTEN ( KALENDER ALLER CHRISTEN). KURZ VORHER WIRD DER BESUCH UND DAS TREFFEN VON PAPST FRANZISKUS MIT DEM OEKUMENISCHEN PATRIARCHEN VON KONSTANTINOPEL BARTOLOMEUS STATTFINDEN. SIE WERDEN AM 26. MAI AM HEILIGEN GRAB EIN OEKUMENISCHES GEBET ZUSAMMEN MIT ALLEN HÄUPTERN DER KIRCHEN VON JERUSALEM HALTEN.

giotto
Die 11. Ausgabe des Ausserordentlichen Gebetes aller Kirchen für Versöhnung, Einheit und Frieden wird am 7. Juni um 18h in der Anglikanischen Kathedrale St. George von Jerusalem stattfinden, am Vorabend von Pfingsten. Dies wird also zwölf Tage nach dem ökumenischen Gebet am Heiligen Grab, zu dem Papst Franziskus, der Oekumenischen Patriarch Bartolomeus und alle Häupter der Kirchen in Jerusalem erwartet werden, geschehen.Dieses Ereignis hat für alle Christlichen Gemeinschaften weltweit eine ganz aussergewöhnliche Bedeutung.

Am 7. Juni 2014 ruft die Mutterkirche von Jerusalem erneut alle Christen und Christlichen Gemeinschaften der Welt auf, für die Versöhnung mit Gott und für die gegenseitige Versöhnung, für Einheit und Frieden zu beten. Sie werden weiterhin, im Geist der Demut, das Wachsen von Beziehungen des Vertrauens und der Liebe in allen Kirchen unterstützen.
Flyer 7 June 2014


Das Ausserordentliche Gebet vom 7. Juni wird von der Anglikanischen Bischöflichen Kirche organisiert und wird geleitet von Bischof Suheil Dawani, dem Anglikanischen Bischof von Jerusalem.

Pfingsten ist ein Fest, das Jerusalem eigen ist und seine Feier in der heiligen Stadt ist nicht nur historisch, sonder auch einmalig. Da Pfingsten zu den Hauptfesten der Kirche gehört, an dem man ihrer Vielfalt im Heiligen Land und auf der ganzen Welt gedenkt, wird der Text zum Pfingstereignis aus dem 2. Kapitel der Apostelschichte während der Feier in verschiedenen Sprachen gelesen werden.
Als ein Zeichen, dass der Heilige Geist auf die Gläubigen herabsteigt, werden die Geistlichen aller Kirchen das Wasser segnen, das nach dem Gottesdienst ausgeteilt werden wird. Die oekumenische Feier der Einheit und des Friedens wird gekrönt werden durch den Segen, den alle Kirchehäupter an ihrem Ende spenden werden.

Wie bei den vorhergehenden Ausgaben des Ausserordentlichen Gebetes sind alle Kirchen von Jerusalem und alle christlichen Gemeinschaften, insbesondere Ihre Priester, persönlich eingeladen, daran teilzunehmen. Das Gebet wird in Direktübertragung oder auf andere Art von den Christlichen Fernsehkanälen des Nahen Ostens, Europas, Nord- und Südamerikas und vielleicht Asiens und Australiens in sechs Sprachen übertragen werden. Auf diese Weise ist es allen Christen und allen Menschen guten Willens rund um die Erde möglich, in geistiger Verbundenheit am Jerusalemer Gebet teilzunehmen. Eine dokumentarische Darstellung der gastgebenden Kirche wird gleich nach dem Gebet ausgestrahlt.



10. Ausgabe des Ausserordentlichen Gebetes aller Kirchen in der Syrisch-Katholischen Kirche 24/04/2013

DAS AUSSERORDENTLICHE GEBET ALLER KIRCHEN, DAS GROSSE FÜRBITTEGEBET FÜR UNSERE ZEIT, WIRD AM 18. MAI 2013, AM VORTAG VON PFINGSTEN IN DER SYRISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE VON JERUSALEM STATTFINDEN. ES WIRD IN ENGER ZUSAMMENARBEIT MIT DER SYRISCH ORTHODOXEN KIRCHE VORBEREITET

Image Rabbula Pentecost
In unserer Zeit des Wandels und der Herausforderungen im Osten wie im Westen ist die Notwendigkeit eines Fürbittegebets für unsere Gegenwart offensichtlicher denn je. In dieser zehnten Ausgabe des ausserordentlichen Gebetes aller Kirchen, das am Samstag, 18, Mai 2013 um 18h Heilig Land Zeit in der Syrisch-Katholischen Sankt Thomaskirche in Jerusalem stattfinden wird, lädt die „Mutterkiche“ von Jerusalem einmal mehr alle Christen und christlichen Gemeinschaften der Welt ein, für Versöhnung mit Gott und mit den andern, für Einheit und Frieden zu beten.

Das Ausserordentliche Gebet vom 18. Mai wird von der Syrisch- Katholischen Kirche in Zusammenarbeit mit der Syrisch- Orthodoxen Schwesterkirche organisiert. Es gründet auf den tief spirituellen Pfingstriten der alten Syrischen Tradition und wird in aramäischer Sprache gehalten, die Christus selbst gesprochen hat. Sie ist die noch immer gebrauchte liturgische Sprache der Syrischen Kirchen. Einige der Fürbitten des Gebets werden von Christen aus Syrien, dem Land in dem sich die Syrische Kirche vom Patriarchat von Antiochia aus ursprünglich entwickelte, vorbereitet werden: auf diese Weise werden sie die grossen Nöte und Schwierigkeiten der jetzigen Zeit dem Gebet der ganzen Christenheit anvertrauen. Das Ausserordentliche Gebet wird auch eine Gelegenheit sein, Versöhnung anzustreben und gegenseitige Vergebung auszudrücken. Man wird mit ehrlichem Herzen um den Heiligen Geist bitten und um das Erbarmen der Heiligen Dreifaltigkeit für unsere Zeit, und dieses Gebet wird ausgehen von Jerusalem.

Wie in den vorausgehenden Ausgaben des Ausserordentlichen Gebetes sind alle Kirchen von Jerusalem und alle christlichen Gemeinschaften, insbesondere ihre Hirten, eingeladen, persönlich an der Feier teilzunehmen. Das Gebet wird direkt oder zeitversetzt von Christlichen TV Kanälen in Mittelosten, in Europa, in Nord -und Südamerika und vielleicht in Asien und Australien
Flyer 18 May 2013
in sechs Sprachen übertragen. Das wird es allen Christen und Menschen guten Willens rund um die Welt erlauben, in geistiger Kommunion am Gebet im Jerusalem teilzunehmen. Unmittelbar nachher wird ein Dokumentarfilm über die gastgebende Kirche gesendet werden.

Das Ausserordentliche Gebet aller Kirchen ist hervorgegangen aus einer nächtlichen Gebetswache im Heiligen Grab von Jerusalem. Eine kleine Gruppe von Mönchen und Laien empfingen es im Jahre 2005. Sie empfanden die dringende Notwendigkeit eines Fürbittegebets für unsere Zeit, das alle Kirchen mit einbezieht, von Jerusalem ausgeht und sich von da her verbreitet. In Jerusalem sind in der Tat alle Christlichen Kirchen mehr als anderswo gegenwärtig. Die Heilige Stadt hat als Geburtsort der Kirche, die aus dem Blut und dem Wasser aus der Seite Christi auf dem Golgotha hervorging – wie es die orthodoxe Theologie betont – und als Ort der Ausgiessung des Heiligen Geistes an Pfingsten, die ausserordentliche geistliche Berufung, , eine lebendige Quelle kirchlicher Kommunion zu sein. Das Fehlen von Kommunion in der Kirche ist nicht nur ein Gegenzeugnis der Botschaft Christi, sie ist auch und vor allem eine negative spirituelle Wirklichkeit, die ihre geistige Kraft einschränkt.

Das Ausserordentliche Gebet zeichnet sich aus durch einen unwiderstehlich fröhlichen Geist. Seit dem Jahre 2009, seit dem ersten übertragenen Gebet, das damals in der Syrisch Orthodoxen Klosterkirche St. Markus gefeiert wurde, braucht die Kirche von Jerusalem jedes Mal die Worte einer der christlichen Gemeinschaften, die in der heiligen Stadt vertreten sind, um öffentlich alle Nationen im Namen Christi zur Reue anzuhalten, um, ausgehend von Jerusalem, Vergebung der Sünden zu erlangen. (Lukas 24, 47)



Ein ausserordentliches Konzert der Kirchen, ausgehend aus Jerusalem 13/08/2012

EIN IN JERUSALEM GEBORENES KULTURELLES PROJEKT, DAS INSPIRIERT IST VON LITURGISCHEN GESÄNGEN VON ZWÖLF VERSCHIEDENEN CHRISTLICHEN TRADITIONEN - EIN AUFRUF ZU EINEM BESSEREN GEGENSEITIGEN VERSTÄNDNIS ZWISCHEN DEN KIRCHEN UND ZUR EINHALTUNG DER GLAUBENSFREIHEIT



manifesto
Am 22. September sind alle Oberhäupter der christlichen Kirchen und Gemeinschaften eingeladen, sich im mystischen Garten Gethsemani, vor dem Himmel und den Mauern der Heiligen Stadt Jerusalem zu versammeln zu einem aussergewöhnlichen Konzert, der Uraufführung der „Eucharistischen Symphonie“. Sie wird von verschiedenen christlichen Fernsehkanälen in mehrere Kontinente direkt übertragen und im Hinblick auf eine musikalische DVD-Platte aufgenommen.

Im Auftrag von Arnoldo Mosca Mondadori, dem Präsidenten des Mailänder Konservatoriums, hat der italienische Musiker Armando Pierucci, der Organist der lateinischen Kirche in der Kirche des Heiligen Grabes in Jerusalem ist, die „Eucharistische Symphonie“ komponiert. Er liess sich von zwölf liturgischen Melodien, die in der Messliturgie von zwölf Kirchen und Traditionen der heiligen Stadt immer gesungen werden inspirieren und entwickelte sie zu musikalischen Sätzen, denen ein jüdisches Thema vorangeht. Sie wird vom Chor und Orchester Duni des Konservatoriums von Matera und dem Barython Carlo Rotunno unter der Leitung von Carmine Antonio Catenazzo uraufgeführt werden.

Ihrer Natur nach ein abendländisches Werk, geht die „Eucharistische Symphonie“ dennoch aus von den antiken musikalischen Modi der orientalischen Tradition, die in der westlichen Musik nicht mehr verwendet werden. Sie ist einmalig nicht nur vom musikalischen Standpunkt aus, sondern auch von der Symbolik her, sie spiegelt die Schönheit und die Harmonie der reichen verschiedenen christlichen Traditionen wieder, sie verwirkt sie, eben auf „symphonische“ Weise, zu einem Bild der christlichen Kommunion, die sich in der Kunst der Musik ausdrückt. Sie lädt alle Christen ein, sich der eigenen Kirche und liturgischen Tradition, die ihre Geschichte und kulturelle Eigenheit ausdrücken, bewusster zu werden, aber auch mit brüderlicher Aufmerksamkeit die vielfältigen Traditionen der andern christlichen Kirchen zu entdecken. Aus Respekt vor dem Wert und der Tradition der ursprünglichen Werke werden diese jeweils von zwölf Kirchenvertretern „a capella“ gesungen, bevor Orchester und Chor ihre symphonische Erweiterung interpretieren.

Das Projekt wird getragen von der italienischen Stiftung Arnoldo Mosca Mondadori „CASA DELLO SPIRITO DELLE ARTI“, vom musikalischen Konservatorium von Matera (I) et von der ASSOCIATION POUR LA PROMOTION DE LA PRIERE EXTRAORDINAIRE DE TOUTES LES EGLISES POUR LA RECONCILIATION, L’UNITE ET LA PAIX EN COMMENCANT PAR JERUSALEM, die in der Schweiz beheimatet ist und die das von den Kirchen Jerusalems geleitete gleichlautende Fürbittegebet für unsere Zeit angeregt und gefördert hat.

Am 25. September 2012, unmittelbar nach dem Konzert von Jerusalem, wird ein Konzert in profanem Rahmen zum Thema Religionsfreiheit am Europäischen Sitz der Vereinigten Nationen in Genf, an einem der wichtigsten Zentren multikultureller Diplomatie der Welt und einem wesentlichen Ort öffentlicher internationaler Verhandlungen aufgeführt. Es wird zusätzlich von der Schweizerischen Stiftung „CARITAS IN VERITATE“ (die mit dem ständigen Beobachter des Heiligen Stuhls bei der UNO verbunden ist) und diversen Missionen bei den Vereinigten Nationen wie der des Vatikans, Griechenlands, Libanons, des Unabhängigen Malteserordens, getragen. Die Religionsfreiheit ist in der Tat an mehreren Orten der Erde immer stärker bedroht, insbesondere in dieser Zeit der Umwälzungen in den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens. Vor dem diplomatischen Corps der Vereinigten Nationen, der das mehrheitliche Publikum bilden wird, werden neben den aus der christlichen Tradition stammenden Themen eines aus der jüdischen und eines aus der muselmanischen Tradition dargeboten werden. Das Genfer Konzert wird ein starkes Zeugnis vor der Gemeinschaft der Nationen sein.

Weitere öffentlich zugängliche Konzerte sind am 26. und 29. September 2012 an zwei anderen symbolgeladenen Orten vorgesehen, eines im Dom von Mailand und das andere in Matera, dem „westlichen Jerusalem“ (Kirche San Pietro Caveoso).
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Beide italienischen Städte des Nordens und Südens haben den Einfluss sowohl der östlichen wie der westlichen Tradition gekannt.

Die „Eucharistische Symphonie“ ist ein Projekt mit verschiedenen geistlichen und profanen, christlichen und universellen Dimensionen. Von der Stadt aus, die den drei monotheistischen Religionen heilig ist, im Herzen der internationalen politischen Szene und in der Absicht, sie durch die Kunst und die Schönheit einem weiten Publikum zugänglich zu machen, möchten die Träger der Symphonie unserer Zeit der Umwälzungen und der Ungewissheit eine starke Botschaft der Versöhnung, der Einheit und des Friedens geben. Sie wenden sich damit an die religiösen und politischen Autoritäten ebenso wie an ein weites Publikum. Und sie gehen aus von Jerusalem.